WWK zeigt auf KGS Meet Up die Archivanbindung von Non-SAP-Systemen

Die WWK Versicherungsgruppe war Gastgeber des ersten „KGS Meet Up“ in diesem Jahr am 14. März 2019. Das traditionsreiche Unternehmen skizzierte in seiner Zentraldirektion in der Münchner Innenstadt den Anwesenden seinen Pfad weg vom überladenen Alt-Archiv hin zum schlanken Ansatz der KGS. Besonderheit hier: Nur ein kleiner Teil der WWK-Anwendungen besteht aus SAP. Ein gutes Beispiel dafür, wie Unternehmen mit dem KGS WebService über die Standardschnittstelle ArchiveLink© auch Non-SAP-Systeme an den KGS ContentServer4Storage anschließen können.

KGS macht Archive intelligent. Unter diesem Leitsatz beleuchtete Benjamin Schröder, Head of Development & Support bei KGS, in seinem Vortrag, in welche Richtung KGS ihre Archivlösungen gegenwärtig weitertreibt. Er erklärte, wie Unternehmen mit dem neuen Produkt KGS HawkEye Inhalte intelligent auf beliebige Storage-Systeme verteilen und kosteneffizient überwachen und steuern können. Als weiterer Kunde stellten die  Stadtwerke München den Anwesenden vor, wie sie tagtäglich mit dem KGS SAP-Archiv arbeiten.

Viel Raum bot das Meet up auch wieder für intensives Networking zwischen Kunden, Interessenten sowie den Teams aus Consulting, Entwicklung und Vertrieb der KGS. Die Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt.

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