Referenzen

Content Management Interoperability Services (CMIS)

Dokumente unabhängig vom System über standardisierte Technologien durchsuchen und verwenden – Content Management Interoperability Services (CMIS) schaffen eine wegweisende Lösung für die übergreifende Nutzung von Dokumentmanagementsystemen (DMS) und auch konkret das Thema Archivierung. CMIS hat den Anspruch eine gemeinsame Sprache zu definieren, die unterschiedliche Systeme implementieren können, die mit Content umgehen.

Die herstellerunabhängige Spezifizierung CMIS ist ein Standard für unterschiedliche DMS oder Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM). Die Notwendigkeit für CMIS wird schnell deutlich: Die vielfältigen Abteilungen und Unternehmensbereiche haben allesamt verschiedene Anforderungen an ein Dokumentenmanagementsystem. Aufgrund der verschiedenen im Einsatz befindlichen Systeme können Dokumente somit nicht – oder ausschließlich mit immensen Mehraufwand – anderen Abteilungen bzw. Unternehmensbereichen zugänglich gemacht werden. Das Ziel aller CMIS-Aktivitäten ist es deshalb, die diversen, in Unternehmen im Einsatz befindlichen, Dokumentenmanagementsysteme und deren Dokumente unternehmensintern sowie -extern verwenden zu können.

CMIS mit kgs: Mit Apache Chemistry lässt sich eine CMIS-Bibliothek nutzen, um eine Client-Applikation oder einen CMIS-Server zu implementieren. kgs hat auf Basis der Bibliothek „Java OpenCMIS“ tia® CMIS entwickelt:

CMIS für Java (OpenCMIS) ist eine API (=Programmierschnittstelle), die auf Basis von unterschiedlichen Protokollen (=bindings), wie Browser, Atompub, Web-Services (SOAP) genutzt werden kann. kgs hat bisher das “Browser-binding” implementiert.

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